Leistungen

Von der Anfrage
bis zum Auftrag.

Vom Lastenheft bis zur Nachkalkulation, auf Ihrem eigenen Projektarchiv. Gekauft wird in drei Stufen: erst messen, dann einrichten, dann betreiben – nach jeder entscheiden Sie neu.

Erstgespräch vereinbaren

Wertschöpfung

Drei Schritte laufen von selbst. Sie geben nur frei.

Was heute liegen bleibt, weil keiner Zeit hat, erledigt sich im Hintergrund. Weniger Suchen, schnellere Angebote, weniger vergessene Angebote: Das ist Marge, die heute im Ablauf verloren geht.

1 · Vorbereiten

Heute: Lastenheft, Fließbild, fünf Anhänge. Dass zwei Angaben fehlen, merkt man erst beim Kalkulieren.

Mit uns: Jede Angabe mit Datei und Seite, Lücken markiert, die Rückfrage an Ihren Kunden liegt fertig bereit.

„Leitsystem fehlt – Schnittstelle nicht beschrieben.“

2 · Vorrechnen

Heute: Eine ähnliche Anlage gab es schon. Wo das Angebot von damals liegt, weiß keiner mehr – also wird neu gerechnet.

Mit uns: Die ähnlichste Anlage gefunden, Positionen übernommen, mit Ihren Sätzen gerechnet. Jede mit Fundstelle.

„Pos. 2 Reinigungskreise – wie Ihr Angebot 2023-114, 4 statt 3 Kreise.“

3 · Nachfassen

Heute: Das Angebot ist raus, der Kunde meldet sich nicht, und im Tagesgeschäft fragt niemand nach.

Mit uns: Nach zehn Tagen ohne Antwort liegt die Nachfassmail zur Freigabe bereit. Bei einer Absage wird der Grund festgehalten.

„Angebot CIP Linie 2, seit 12 Tagen offen – Nachfassen liegt bereit.“

4 · Nachkalkulieren · Ausbau mit Ihrem ERP

Heute: Ob ein Auftrag Geld verdient hat, zeigt sich Monate später – wenn überhaupt. Und ins nächste Angebot fließt es nicht ein.

Mit uns: Soll und Ist je Position, die Abweichung fließt in die nächste Vorrechnung.

„Montage 18 % über Angebot – nächste Vorrechnung angepasst.“

Das Fundament

Fundstelle – Ihr Wissen, suchbar und auswertbar.

Alte Anfragen, Angebote, Zeichnungen und Lastenhefte – durchsuchbar, jede Antwort mit Datei und Seite, ausgewertet nach Gewinn und Verlust: Welche Anfragen holen Sie, welche nicht, und warum? Daraus rechnet Schritt 2, daraus lernt Schritt 4. Ihre Ablagen bleiben, wo sie sind.

Beispiele frei erfunden. Gerechnet wird mit Ihren Sätzen, die Preise setzen Sie. Der Praxistest misst Schritt 1 und 2 an drei Ihrer Angebote, bevor irgendetwas gebaut wird.

So kaufen Sie

Drei Stufen. Nach jeder entscheiden Sie neu.

Erst messen wir an Ihren eigenen Angeboten, dann richten wir ein, dann betreiben wir. Keine Beratertage, keine Hardware, kein Nachtrag nach Stunden.

1 · Messen · 3 Wochen

Praxistest

Drei Ihrer Angebote nachgerechnet, neben Ihre damalige Kalkulation gelegt.

2.400 € · Details →
2 · Einrichten · 4–6 Wochen

Prozess im Alltag

Ein Ablauf produktiv, mit vorab vereinbarter Zielquote. Fällig erst nach Abnahme.

Festpreis nach Praxistest · Details →
3 · Betreiben · 12 Monate

Betrieb

Wir betreiben, pflegen und prüfen die Qualität. Weitere Prozesse auf derselben Plattform.

Festpreis, 12 Monate · Details →

Praxistest netto, gültig bis 31.08.2027. Einrichtung und Betrieb nennen wir nach dem Praxistest als Festpreis. Nicht enthalten: Ihre eigenen Lizenzen und Reisekosten für Termine vor Ort (nach Aufwand).

1 · Praxistest

Drei Ihrer Angebote, nachgerechnet und gemessen.

Der Vergleichswert liegt schon in Ihrem Archiv: die Kalkulation, die Ihr Team damals gemacht hat.

  • Sie bekommen zu jedem Angebot die ähnlichsten Anlagen aus Ihrem Archiv, mit Begründung, und einen Kalkulationsentwurf. Jede Position mit Fundstelle im Original. Preis und Marge setzen Sie.
  • Wir messen offen, auch wenn es nicht reicht: Vergleichsanlage unter den ersten fünf Treffern · Fundstelle 100 % · Abweichung zur damaligen Kalkulation, Schwelle vorher gemeinsam festgelegt · von der Anfrage zum Entwurf unter 24 Stunden.
  • Sie stellen bei: drei abgeschlossene Angebote mit Anfrageunterlagen, Ihre damalige Kalkulation erst zum Vergleich, lesenden Zugang zu einem Archivausschnitt, Ihren erfahrensten Kalkulator für zweimal zwei Stunden, einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Für Einzel- und Projektgeschäft mit einem Archiv ab zehn Jahren. Praxistest im Detail →

2 · Prozess im Alltag

4–6 Wochen, ein Ablauf, echte Daten.

Der Ablauf läuft zuerst parallel zum manuellen Prozess. Ihre Leute korrigieren, bis er trägt.

  • Woche 1: Anbindung der Quellen, die der Prozess braucht: Postfach, ERP, Fileserver.
  • Woche 2–4: Probebetrieb parallel zum Alltag, Ihre Mitarbeitenden korrigieren.
  • Woche 5–6: Abnahme an Ihren laufenden Anfragen, Kriterien vor Baubeginn festgelegt.

Wird die vereinbarte Zielquote nicht erreicht, wird der Prozess nicht berechnet. Was die Automatisierung nicht selbst entscheidet, landet mit Begründung in einer Klärungsliste.

Sie stellen bei: einen Prozessverantwortlichen mit 4 Stunden pro Woche, einmalig 4 Stunden Ihrer IT, Ihr Projektarchiv lesend angebunden.

Festpreis je Ablauf, genannt nach dem Praxistest, fällig erst nach Abnahme. Braucht ein Ablauf eine zusätzliche Datenquelle, sagen wir das vorher — nicht in der Schlussrechnung.

3 · Betrieb

Wir betreiben. Sie arbeiten damit.

Eine KI-Umgebung braucht jede Woche Pflege. Diese Stelle gibt es in den meisten Betrieben nicht, und sie zu schaffen ist teurer als der Betrieb.

  • Enthalten: Ihre eigene Umgebung, Pflege von Modellen und Vorlagen, Stichproben gegen die vereinbarte Quote, Überwachung.
  • Reaktion: Meldung bestätigt innerhalb eines Arbeitstages, Bearbeitung beginnt innerhalb von zwei, Mo–Fr 9–17 Uhr.
  • Kein Lock-in: Zugänge auf Ihren Namen, Dokumentation gehört Ihnen, Daten auf Verlangen in offenen Formaten innerhalb von zehn Arbeitstagen.

Monatlicher Festpreis nach Umfang — wie viele Angebote, welche Schritte —, genannt nach dem Praxistest. Laufzeit zwölf Monate, danach jeweils zwölf Monate mit einem Monat Kündigungsfrist.

Was der Betrieb nicht zusagt
  • Keine Verfügbarkeitsquote. Die Fristen sind Reaktionsfristen, keine Lösungsfristen.
  • Die Fristen starten mit einer schriftlichen Meldung, außerhalb Mo–Fr 9–17 Uhr und an Feiertagen in Niedersachsen gibt es keine Bereitschaft.
  • Störungen bei Dritten (Hosting, Modellbetreiber, Ihr ERP, Ihr Netz) und Folgen von Änderungen auf Ihrer Seite sind nicht erfasst (§ 8 Abs. 4 AGB).
Datenschutz

Wo Ihre Daten verarbeitet werden.

  • Ihre eigene Maschine bei Hetzner in Deutschland, betrieben von uns. Keine geteilte Instanz, kein gemeinsamer Speicher mit anderen Kunden. Den Schlüssel dazu bekommen Sie, versiegelt.
  • Ihre Ablagen bleiben, wo sie sind. Angebunden wird auf Wunsch ausschließlich lesend, keine Migration.
  • Das Sprachmodell steht namentlich im Auftragsverarbeitungsvertrag, samt Ort der Verarbeitung. Ein Wechsel braucht Ihre Zustimmung in Textform.
  • Kein Training fremder Modelle mit Ihren Daten. Nach dem Praxistest werden sie gelöscht.
FAQ

Häufige Fragen zu Ablauf und Kosten.

Was kostet der Einstieg?
Drei Stufen zum Festpreis: Praxistest 2.400 €. Einrichtung und Betrieb zum Festpreis, den wir nach dem Praxistest mit den gemessenen Zahlen nennen – abhängig von der Zahl der Angebote und den Schritten, die Sie nutzen. Die Einrichtung ist erst nach Abnahme fällig. Die Laufzeit wird im Angebot vereinbart: zwölf Monate, danach Verlängerung um jeweils zwölf Monate mit einem Monat Kündigungsfrist. Sie brauchen keine Hardware. Alle Preise netto und gültig bis 31.08.2027.
Was ist der Unterschied zwischen Praxistest und Umsetzung?
Der Praxistest rechnet drei Ihrer abgeschlossenen Angebote aus Ihren Altprojekten nach und misst, wie nah der Entwurf an Ihrer damaligen Kalkulation liegt. Die Umsetzung bringt denselben Ablauf auf Ihre laufenden Anfragen und Ihr ganzes Archiv, mit vereinbarter Abnahmequote. Der Test ist die Entscheidungsgrundlage: Trägt er nicht, gibt es keine Umsetzung.
Was müssen wir für den Praxistest bereitstellen?
Drei abgeschlossene Angebote mit Anfrageunterlagen, Ihre damalige Kalkulation erst zum Vergleich, lesenden Zugang zu einem Ausschnitt Ihres Projektarchivs, Ihren erfahrensten Kalkulator für zweimal zwei Stunden und einen Auftragsverarbeitungsvertrag vor der ersten Übergabe. Eine Soll-Lösung müssen Sie nicht schreiben: Ihre damalige Kalkulation ist der Vergleichswert.
Müssen Sie dafür zu uns kommen?
Nein. Erstgespräch und Ergebnisgespräch per Video oder bei Ihnen, die Nachrechnung der drei Angebote erledigen wir. Die Prüfung machen wir gemeinsam mit Ihrem Kalkulator.
Für wen lohnt sich der Praxistest?
Für Anlagen- und Sondermaschinenbauer mit Einzel- und Projektgeschäft: Angebote, hinter denen Ingenieurstage stecken, und ein Archiv, das mindestens zehn Jahre zurückreicht. Wer in Serie mit Artikelnummern fertigt, findet seine Teile schon. Dem sagen wir im Erstgespräch ab.
Welche Branchen sind Ihr Fokus?
Anlagen- und Sondermaschinenbau mit 100 bis 500 Mitarbeitern, etwa Prozessanlagen für Lebensmittel, Pharma und Chemie, Förder- und Montagetechnik, Stahl- und Bühnenbau. Serienfertigung ist nicht unser Feld.
Nächster Schritt

In 30 Minuten klären wir gemeinsam,
wo der größte Hebel liegt.

Im Erstgespräch klären wir, ob sich der Praxistest bei Ihnen lohnt. Wenn nicht, sagen wir das.

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Seesen, Deutschland Anlagen- und Sondermaschinenbau · gemessen an Ihren Angeboten · Hosting in Deutschland linkedin.com/in/joerg-boehlkau
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