Vom Lastenheft bis zur Nachkalkulation, auf Ihrem eigenen Projektarchiv. Gekauft wird in drei Stufen: erst messen, dann einrichten, dann betreiben – nach jeder entscheiden Sie neu.
Was heute liegen bleibt, weil keiner Zeit hat, erledigt sich im Hintergrund. Weniger Suchen, schnellere Angebote, weniger vergessene Angebote: Das ist Marge, die heute im Ablauf verloren geht.
Heute: Lastenheft, Fließbild, fünf Anhänge. Dass zwei Angaben fehlen, merkt man erst beim Kalkulieren.
Mit uns: Jede Angabe mit Datei und Seite, Lücken markiert, die Rückfrage an Ihren Kunden liegt fertig bereit.
„Leitsystem fehlt – Schnittstelle nicht beschrieben.“
Heute: Eine ähnliche Anlage gab es schon. Wo das Angebot von damals liegt, weiß keiner mehr – also wird neu gerechnet.
Mit uns: Die ähnlichste Anlage gefunden, Positionen übernommen, mit Ihren Sätzen gerechnet. Jede mit Fundstelle.
„Pos. 2 Reinigungskreise – wie Ihr Angebot 2023-114, 4 statt 3 Kreise.“
Heute: Das Angebot ist raus, der Kunde meldet sich nicht, und im Tagesgeschäft fragt niemand nach.
Mit uns: Nach zehn Tagen ohne Antwort liegt die Nachfassmail zur Freigabe bereit. Bei einer Absage wird der Grund festgehalten.
„Angebot CIP Linie 2, seit 12 Tagen offen – Nachfassen liegt bereit.“
Heute: Ob ein Auftrag Geld verdient hat, zeigt sich Monate später – wenn überhaupt. Und ins nächste Angebot fließt es nicht ein.
Mit uns: Soll und Ist je Position, die Abweichung fließt in die nächste Vorrechnung.
„Montage 18 % über Angebot – nächste Vorrechnung angepasst.“
Alte Anfragen, Angebote, Zeichnungen und Lastenhefte – durchsuchbar, jede Antwort mit Datei und Seite, ausgewertet nach Gewinn und Verlust: Welche Anfragen holen Sie, welche nicht, und warum? Daraus rechnet Schritt 2, daraus lernt Schritt 4. Ihre Ablagen bleiben, wo sie sind.
Beispiele frei erfunden. Gerechnet wird mit Ihren Sätzen, die Preise setzen Sie. Der Praxistest misst Schritt 1 und 2 an drei Ihrer Angebote, bevor irgendetwas gebaut wird.
Erst messen wir an Ihren eigenen Angeboten, dann richten wir ein, dann betreiben wir. Keine Beratertage, keine Hardware, kein Nachtrag nach Stunden.
Drei Ihrer Angebote nachgerechnet, neben Ihre damalige Kalkulation gelegt.
Ein Ablauf produktiv, mit vorab vereinbarter Zielquote. Fällig erst nach Abnahme.
Wir betreiben, pflegen und prüfen die Qualität. Weitere Prozesse auf derselben Plattform.
Praxistest netto, gültig bis 31.08.2027. Einrichtung und Betrieb nennen wir nach dem Praxistest als Festpreis. Nicht enthalten: Ihre eigenen Lizenzen und Reisekosten für Termine vor Ort (nach Aufwand).
Der Vergleichswert liegt schon in Ihrem Archiv: die Kalkulation, die Ihr Team damals gemacht hat.
Für Einzel- und Projektgeschäft mit einem Archiv ab zehn Jahren. Praxistest im Detail →
Der Ablauf läuft zuerst parallel zum manuellen Prozess. Ihre Leute korrigieren, bis er trägt.
Wird die vereinbarte Zielquote nicht erreicht, wird der Prozess nicht berechnet. Was die Automatisierung nicht selbst entscheidet, landet mit Begründung in einer Klärungsliste.
Sie stellen bei: einen Prozessverantwortlichen mit 4 Stunden pro Woche, einmalig 4 Stunden Ihrer IT, Ihr Projektarchiv lesend angebunden.
Festpreis je Ablauf, genannt nach dem Praxistest, fällig erst nach Abnahme. Braucht ein Ablauf eine zusätzliche Datenquelle, sagen wir das vorher — nicht in der Schlussrechnung.
Eine KI-Umgebung braucht jede Woche Pflege. Diese Stelle gibt es in den meisten Betrieben nicht, und sie zu schaffen ist teurer als der Betrieb.
Monatlicher Festpreis nach Umfang — wie viele Angebote, welche Schritte —, genannt nach dem Praxistest. Laufzeit zwölf Monate, danach jeweils zwölf Monate mit einem Monat Kündigungsfrist.
Im Erstgespräch klären wir, ob sich der Praxistest bei Ihnen lohnt. Wenn nicht, sagen wir das.