Für DSGVO & EU AI Act gebaut

Jede Stunde Routine kostet Sie Marge — KI holt sie zurück.

Stunden, die heute in E-Mails, Angeboten und Auftragsbearbeitung versickern, holen wir zurück — messbar in Wochen, auf Ihrer eigenen Plattform in Deutschland. Ohne Strategie-Theater, ohne IT-Großprojekt.

Fixpreis · planbar · ab dem Workshop

Wenn ich keinen sinnvollen Hebel sehe, sage ich das offen — kein Aufbau, keine Folgekosten.

Jörg Böhlkau, Gründer Adoption-X

KI im Mittelstand ist selten ein Technik-Problem. Es ist eine Frage des richtigen Einstiegs.

Jörg Böhlkau, Gründer

Ausgewählte Referenz
part AG, Bad Gandersheim

Aus wochenlanger Recherche wurde ein Prozess, der über Nacht läuft.

Wo der Mittelstand steht

Werkzeug ja.
Prozess unverändert.

KI ist im Mittelstand angekommen — als Werkzeug am Schreibtisch. Der Ablauf dahinter läuft weiter wie vorher. Genau dort liegt die Marge.

80 % nutzen noch gar keine KI.

Vier von fünf mittelständischen Unternehmen setzen bisher nichts ein. Nicht aus Ablehnung — sondern weil niemand sagen kann, wo genau der erste lohnende Schritt liegt und was er kostet.

20 % nutzen KI — fast alle nur am Schreibtisch.

Textgenerierung setzen 14 % ein, Texterkennung 10 %. Copilot ist lizenziert, ChatGPT wird benutzt. E-Mails werden trotzdem weiter sortiert, Aufträge übertragen, Angebote zusammengesucht.

Nur 3 von 100 lassen KI im Ablauf arbeiten.

Von den 20 Prozent, die KI einsetzen, nutzen die wenigsten sie für Auswertung und Entscheidung. Genau dort, wo aus dem Werkzeug ein Ablauf wird, hört es meistens auf — und genau dort liegt die Marge.

Marktdaten: KfW Research, „Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand", Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels, Juli 2026.

Was wir tun

Wir automatisieren den Prozess,
nicht den Menschen.

Die meisten KI-Vorhaben geben Ihren Leuten einen Assistenten und hoffen, dass er benutzt wird. Der Ablauf bleibt genau wie vorher. Wir machen es umgekehrt: Die KI übernimmt einen klar abgegrenzten Geschäftsprozess — vom Eingang bis zu dem Punkt, an dem eine menschliche Entscheidung nötig ist.

1 · Verstehen

Die KI macht Ihre Daten nutzbar

E-Mails, Dokumente, Zeichnungen und ERP-Daten werden zusammengeführt und im jeweiligen Zusammenhang verstanden — mit Beleg bei jeder Aussage, nachprüfbar im Original.

2 · Bearbeiten

Die KI erledigt die Routinearbeit

Sie prüft, ordnet zu, berechnet und bereitet vor — nach Ihren Regeln. Vom Posteingang über die Auftragserfassung bis zur Vorkalkulation.

3 · Entscheiden

Ihre Leute übernehmen dort, wo sie gebraucht werden

Die KI arbeitet bis zur vereinbarten Entscheidungsgrenze. Freigaben und Ausnahmen bleiben beim Menschen. Alles, was er dafür braucht, liegt bereits vor.

Wo wir anfangen

Drei Abläufe, mit denen es
meistens beginnt.

Welcher bei Ihnen den größten Hebel hat, entscheidet der Workshop — nicht ich.

Anwendungsfall

Posteingang

Anfragen werden erkannt, zugeordnet und weiterverarbeitet — auch gescannte Briefe und PDFs.

Anwendungsfall

Angebote

Informationen aus ERP, Historie und Ablagen zusammengetragen, der Entwurf liegt fertig vor.

Anwendungsfall

Auftragserfassung

Bestellungen werden ausgelesen, geprüft und ins ERP übergeben — ohne zweites Abtippen.

Weitere unter Lösungen — darunter Dokumentenverarbeitung, Wissenszugang und Predictive Maintenance in der Fertigung.

Investment
Workshop 4.500 € · KI-Plattform 9.500 € · Prozessautomatisierung 4.500 € je Prozess · Betrieb ab 1.650 €/Monat
Sie kaufen keine Beratertage. Nach jedem Paket entscheiden Sie neu. Für jeden Prozess wird vorab eine Zielquote vereinbart — wird sie nicht erreicht, wird der Prozess nicht berechnet. Hardware ist nicht enthalten. Festpreise, netto, gültig bis 31.08.2027 — alle Konditionen im Detail.

Wir garantieren nicht Ihre Einsparung.
Wir vereinbaren, was der Prozess leisten muss.

Was Routine kostet

Rechnen Sie nach: Was kostet manuelle Routine im Jahr?

Routine-Stunden pro Woche12 Std
Ø Stundenkosten45 €
So viel steckt pro Jahr in Routine
≈ 24.300
Grobe Schätzung · 45 Arbeitswochen · keine Einsparungsgarantie.

Das ist das Potenzial, nicht die Einsparung. Im Workshop schneiden wir den Teil heraus, der sich zuerst rechnet.

Bedenken? Habe ich oft gehört.

Ehrliche Antworten auf die
häufigsten Einwände.

„Datensicherheit ist ein Problem."
Ihre Daten werden auf Ihrer eigenen KI-Plattform verarbeitet — souverän in Deutschland, bei uns gehostet oder auf Ihrem eigenen Server. Das Sprachmodell wird namentlich im Vertrag festgelegt und läuft auf eigener Hardware, es reicht keine Anfragen an Dritte weiter. Kein Dokument verlässt Ihr Haus, wenn Sie das nicht wollen.
„Kein Budget."
Der Workshop ist ein Fixpreis — keine versteckten Folgekosten, keine Lizenz-Falle. Wenn am Ende kein lohnender Anwendungsfall steht, wird auch nichts gebaut. Sie zahlen für Klarheit, nicht für Tools.
„Falscher Zeitpunkt — wir haben gerade viel zu viele Projekte."
Gerade dann lohnt es sich. Ein klar abgegrenzter Workshop von vier Stunden bindet niemanden über Wochen. Das Ergebnis ist eine Priorisierung, die danach in einer ruhigeren Phase umgesetzt werden kann, oder bewusst zurückgestellt wird. Beides ist dann eine informierte Entscheidung.
Jörg Böhlkau, Gründer Adoption-X
Wer mit Ihnen spricht

Jörg Böhlkau.
28 Jahre IT-Erfahrung.

Sie sprechen vom Erstgespräch bis zur Umsetzung direkt mit mir — keine Account-Manager, keine Hochglanz-Whitepaper. Den Stack, den ich Ihnen empfehle, betreibe ich selbst.

  • 28 Jahre IT-Erfahrung für Konzerne und Mittelstand
  • Internationales Beratungsumfeld, Fokus Mittelstand
  • Gründer Adoption-X KI Technologie UG
Nächster Schritt

Finden wir gemeinsam
den größten Hebel in Ihrem Unternehmen.

30 Minuten Erstgespräch. Unverbindlich, kein Vertriebsdruck. Wenn ich keinen sinnvollen Anwendungsfall sehe, sage ich das offen.

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