Wer mit dem Angebot länger braucht als die Großen, verliert Aufträge. Dabei steckt die Antwort meist schon in Ihrem Archiv: eine Anlage, die der neuen ähnelt, mit Fließbild, Kalkulation und Nachkalkulation. Wir finden sie und legen einen Kalkulationsentwurf daneben. Preis und Marge setzen weiter Sie.
Im Anlagen- und Sondermaschinenbau läuft die Angebotserstellung fast überall nach demselben Muster:
Die Folgen sind teuer: Anfragen bleiben liegen, weil der Zuständige auf der Baustelle ist. Wer später antwortet, verliert Aufträge an den schnelleren Wettbewerber. Ihre besten Ingenieure verbringen Tage mit Suchen statt mit Engineering. Und das Wissen der zwei, drei Erfahrensten ist nirgendwo dokumentiert.
Die Vorbereitung von Angeboten bietet KI besonders viel Hebel: viel Text, viele PDFs, wiederkehrende Muster, viel historisches Wissen. Genau bei solchen Aufgaben sortieren Sprachmodelle und semantische Suche unstrukturierte Anfragen und finden Vergleichsprojekte, die man sonst mühsam von Hand zusammensucht.
Anfragen kommen oft als unstrukturierter Mix aus E-Mail, PDF-Lastenheften, Excel und gescannten Skizzen. Die KI liest sie, extrahiert die technischen Eckdaten und legt sie strukturiert ab: Anlage, Durchsatz, Medien, Werkstoffe, Normen, Termine.
Suche über Ihre alten Angebote, Kalkulationen, Fließbilder und Nachkalkulationen. Sie sucht nach technisch und kommerziell vergleichbaren Projekten, nicht nur nach Stichwörtern, und findet sie auch bei anderen Kundennamen oder abweichenden Begriffen.
Auf Basis der Vergleichsanlage ein erster Kalkulationsentwurf mit Materiallisten und Stundenschätzung pro Baugruppe. Preis und Marge setzt Ihre Kalkulation — sie prüft und justiert, statt beim leeren Blatt anzufangen.
Wo Spezifikationen unklar oder widersprüchlich sind, fasst die KI zusammen, was beim Kunden zu klären ist — als fertigen Antwort-Entwurf zum Versenden. Statt drei Tage später anzurufen.
Nichts zu installieren. Wir binden Ihr Postfach und Ihr Projektarchiv an und nehmen genau den Teil ab, der bei Ihnen zur Engstelle wird.
Drei Ihrer abgeschlossenen Angebote, blind nachgerechnet und neben Ihre damalige Kalkulation gelegt. 3 Wochen, 2.400 €.
Derselbe Ablauf für Ihre laufenden Anfragen, auf Ihrem ganzen Archiv, erst parallel, dann produktiv. 4–6 Wochen, fällig erst nach Abnahme.
Wenn es trägt: Nachfassen offener Angebote und Nachkalkulation, damit jede Abweichung ins nächste Angebot einfließt.
Was ich nicht mache: Ich verspreche keine 80%-Zeitersparnis. Die kann ich nicht garantieren, und sie passt selten zu Ihrer Realität. Was ich verspreche: nach dem Praxistest, also nach drei Wochen, wissen Sie ehrlich, ob und wo sich das lohnt — und wenn nicht, sage ich das offen.
| Angebote pro Jahr | 120 × 24 Ingenieursstunden |
| Ingenieurszeit | 2.880 h × 95 €/h = 273.600 €/Jahr |
| Trefferquote 25 % | davon in Angeboten ohne Auftrag: ~205.000 €/Jahr |
| Zielwert Praxistest | Kalkulationsentwurf unter 24 Stunden |
Vereinfachte Beispielrechnung mit denselben Annahmen wie im Rechner auf der Startseite. Das sind Kosten, keine Einsparung. Wie viel davon wegfällt, misst der Praxistest an drei Ihrer Angebote. Ihre Zahlen kennen Sie besser als ich.
30 Minuten, kostenfrei, kein Vertriebsdruck. Ich höre mir Ihren Angebotsprozess an, gebe eine erste Einschätzung, was sich lohnt — und schlage Ihnen ggf. einen passenden nächsten Schritt vor.